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Konflikt

Wir befähigen mit Ihnen gemeinsam Ihre Mitarbeiter.

Wir wollen Ihre Ausgangssituation verstehen um mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Ziele zu erreichen.

Was unsere modularen Konflikt-trainings ausmachen:
Ziel-, Praxisorientiert und Strukturiert

Was unsere Trainer ausmacht:
Erfahrung, Businesverständnis und methodische Vielfalt

 

Beispiel

Kunde: Online-Versandhandel mit 350 Mitarbeitern

Ansprechpartner: Tara Luwe (Personalleiterin, PL)

Ausgangssituation: In der Abteilung „Reklamation und Rückgabe“ kommt es unter den Mitarbeitern immer häufiger zu Konflikten, die in der Regel länger angestaute Themen betreffen. Die Konflikte verlaufen dabei emotional aufgeheizt.

Ergebnis : Verbesserte Konfliktfähigkeit und direkter Umgang mit Differenzen

Um bestmögliche Ergebnisse für unsere Kunden zu genieren betten wir unsere Entwicklungsprogramme in einen ganzheitlichen Prozess ein. Im Folgenden wird dieser Prozess dargestellt:

 

Bedarfsanalyse

Tara Luwe (PL) erläutert in einem Telefonat mit Lucas Mees (Gf Peter Knapp GmbH) die aktuelle Situation.

Sie erklärt, dass sie eine unprofessionelle Streitkultur und eine mangelnde Konfliktfähigkeit in der Abteilung „Reklamation und Rückgabe“ sieht.

Tara Luwe (PL) und Lucas Mees entscheiden, gemeinsam ein modulares Programm zu dem Thema „Konfliktmanagement“ durchzuführen.

 

Trainerauswahl

Tara Luwe (PL) erhält Profile verschiedener Trainer von Lucas Mees. Beide besprechen die Profile telefonisch. Auf Grundlage dessen entscheidet Tara Luwe (PL), dass das Trainerteam aus den Trainern Peter Knapp, Stefan Spies und Stefanie Selke zusammengesetzt sein soll.

 

Konzeption

Gemeinsam konzipieren die ausgewählten Trainer in gemeinsamer Abstimmung mit Tara Luwe (PL) das Gesamtprogramm.

Grundlage für die Konzeption bildet ein Gespräch zwischen Tara Luwe (PL) und Trainerteam zur Zieldefinition und zur Auftragsklärung.

Schwierige Gespräche führen

Jedes Unternehmen gewinnt an Wettbewerbsstärke, wenn durchsetzungsfähige Mitarbeiter seine Interessen verteten. Für die Teilnehmer persönlich bedeutet gute Überzeugungskraft die Möglichkeit, sich mit ihren Talenten und Fähigkeiten effizient einzubringen. Sie lernen nützliche Werkzeuge zur Entspannung heikler Situationen kennen sowie einen ziel- und ergebnisorientierter Einsatz, damit Sie künftig jede schwierige Gesprächssituation souverän meistern.

 

Inhalte

Zielklarheit in Gesprächen
Phasen eines schwierigen Gesprächs
Innere Ressourcen mobilisieren
Akzeptanz des Gesprächspartners stärken
Technik des emotionalen und strukturierenden Spiegelns › Gesprächsführung durch Fragen
Instrumente wirkungsvoller Argumentation

 

Methoden

Kurze Inputs zu Modellen
Arbeit an Fallbeispielen
Bearbeitung von Teilnehmerfällen
Selbstreflektionen
Einzelübungen
Gruppenübungen
Feedback
Diskussion in der Gruppe
Praxistransfer

Umgang mit Emotionen

Mittels effizienter Kommunikationsmethoden entwickeln Sie künftig kreative Strategien, um ad hoc mit Konflikten mit heftigen Emotionen gut umgehen zu können. So ebnen Sie den direkten Weg zur Klärung der Kontroverse und stärken dabei gleichzeitig die Wettbewerbsstärke Ihres Unternehmens wie auch Ihre eigene Position.

 

Inhalte

Hocheskalierte Situation entschärfen
Emotionen aufnehmen und Empathie entwickeln › Strategien zur emotionalen Distanzgewinnung
Akzeptanz beim Gesprächspartner stärken
Einflussfähigkeit entwickeln und einsetzen
Rollenwechsel inszenieren
Das Ampelmodell der Kommunikation
Umgang mit Aggressivität

 

Methoden

Kurze Inputs zu Modellen
Arbeit an Fallbeispielen
Bearbeitung von Teilnehmerfällen
Selbstreflektionen
Einzelübungen
Gruppenübungen
Feedback
Diskussion in der Gruppe
Praxistransfer

Konfliktgespräche moderieren

Konflikte zwischen Mitarbei- tern zu klären ist eine anspruchsvolle und ungeliebte Führungsaufgabe. Die Praxis zeigt, dass in Einzelge- sprächen viel Zeit verschwendet, aber das Ziel, die Be- teiligten wieder in Kontakt zu bringen nicht erreicht wird, denn dafür müssten alle an einen Tisch. Hier lernen Sie die Sicherheit in der Moderation von Gesprächen zwischen Mitarbeitern im Konflikt durch eine klar strukturierte Vorgehensweise.

 

Inhalte

Konfliktdynamik verstehen
Die Brücke der Klärungshilfe als strukturierte
Vorgehensweise mit den einzelnen Phasen
Aktives Zuhören als Steuerungsinstrument nutzen
Anforderungen an die verschiedenen Rollen verstehen
Grenzen des Machbaren kennenlernen

 

Methoden

Kurze Inputs zu Modellen
Arbeit an Fallbeispielen
Bearbeitung von Teilnehmerfällen
Selbstreflektionen
Einzelübungen
Gruppenübungen
Feedback
Diskussion in der Gruppe
Praxistransfer

Evaluation

In einem abschließenden Gespräch zwischen Tara Luwe und dem Trainerteam wird das gesamte Programm gemeinsam ausgewertet.

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