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Moderation

Wir moderieren Ihre Klausurtagungen, Meetings und Konferenzen damit Sie sich vollständig auf den Inhalt konzentrieren können.

Wir wollen Ihre Ausgangssituation verstehen um gemeinsam Ihre Ziele zu erreichen.

Was unsere Moderation ausmacht:
Zielorientierung und Strukturiertheit

Was unsere Moderatoren ausmacht:
Erfahrung und Businessverständnis

Beispiel einer Moderation

Kunde: Versicherung mit ca. 5.000 Angestellten

Ansprechpartner: Sarah Blauer (Bereichsleiterin, BL)

Ausgangssituation: Einschränkung der Effizienz und darauf basierendes Meeting zur Klärung

Ergebnis: Vertrauen schaffen, Verbesserung des Arbeitsklimas und der Zusammenarbeit

Um bestmögliche Ergebnisse für unsere Kunden zu genieren, betten wir unsere Moderationen in einen ganzheitlichen Prozess ein.

Im Folgenden wird dieser Prozess dargestellt:

 

Anfrage

In einem Telefonat schildert Sarah Blauer (BL) die Ausgangssituation. In den letzten Monaten kam es in seiner Abteilung vermehrt zu Missverständnissen und damit zu einer Verschlechterung des Arbeitsklimas. Um dies in einem Kontext zu bearbeiten, der es allen Beteiligten möglich macht, sich voll auf die Inhalte zu konzentrieren, soll eine Moderation den Veränderungsprozess begleiten.

Moderatorenauswahl und Vorgespräch

Auf Grundlage der Bedarfsanalyse schlägt Lucas Mees Sarah Blauer 2 Moderatoren anhand von digitalen Profilen vor. In einem Telefonat besprechen Sie die Profile der Berater und Ihre Passung zu dem Thema und den Teilnehmern der Moderation.

Sarah Blauer (BL) entscheidet, mit Stefan Spies zusammenzuarbeiten. Daraufhin treffen sich beide zu einem persönlichen Kennenlernen, einer detaillieren Bedarfsanalyse sowie der gemeinsamen Entwicklung einer Vorgehensweise.

Konzeption

Sie einigen sich auf den folgenden Prozess, den Stefan Spies im Detail ausarbeitet und erneut mit Sarah Blauer (BL) abstimmt:

 

  1. Interviews mit den Teilnehmern
  2. Entwicklung einer Situationsanalyse
  3. Durchführung 2 Tage „Auftakt“
  4. 8 Wochen Praxisphase
  5. Durchführung 1 Tag „Vertiefung“

Interviews und Situationsanalyse

 

Stefan Spies nimmt eine detaillierte Situationsanalyse vor. Er entwickelt ein Konzept für halbstrukturierte Interviews. Auf Grundlage dessen führt er mit den Teilnehmern Einzelgespräche. Die Gesprächspartner können in geschütztem Rahmen ihre jeweilige Sicht auf die Dinge schildern, Schwächen benennen und Thesen aufstellen. Die Interviews ermöglichen es Stefan Spies, die unterschiedlichen Sichtweisen auf den Status Quo zu sehen.

Darüberhinaus analysiert Stefan Spies Unterlagen, Dokumentationen und weiteres schriftliches Material, das Auskunft über die Zusammenarbeit bietet.

Damit schafft er ein genaues Bild über die aktuelle Situation, das sowohl objektive Fakten als auch subjektive Sichtweisen beinhaltet. Er arbeitet Stärken, Schwächen, Herausforderungen und Unstimmigkeiten im Bereich heraus.

 Durchführung des Auftakts             

Stefan Spies moderiert die zweitägige Veranstaltung „Auftakt“. Teilnehmer sind Sarah Blauer (BL) und die Mitarbeiter ihres Bereichs. Die Tagung folgt einem strukturierten und individuell konzipierten Ablauf:

Kontakt: Nach der Begrüßung werden gemeinsam Ziele für den Tag definiert.

Rückblick: Der Umsetzungsstand des Maßnahmenplans aus der Auftaktveranstaltung wird dargestellt und diskutiert.

Themen sammeln: Daraus ergeben sich weitere Themen, die zur Zielerreichung bearbeitet werden müssen.

Themen strukturieren: Die neuen Themen werden strukturiert.

Themen priorisieren: Diese werden anschließend nach Relevanz und Dringlichkeit priorisiert.

Themen bearbeiten: Auch die neuen Themen werden in verschiedenen Settings mit unterschiedlichen Methoden bearbeitet und diskutiert. Das Team erarbeitet konkrete Lösungen und fasst im Konsens Beschlüsse.

Ergebnissicherung: Die weiteren Schritte werden gemeinsam definiert und die Verantwortlichkeiten werden verteilt. Ein schriftliches Ergebnisprotokoll wird erstellt.

Abschluss: Der Tag wird mit einer gemeinsame Rückschau auf die Sitzung und mit einem Ausblick auf die weiteren Schritte abgeschlossen.

Praxisphase

In der nun folgenden Praxisphase setzt das Team unter Leitung von Sarah Blauer (BL) den Maßnahmenplan um. In der Praxisphase beleuchtet Sarah Blauer (BL) die Umsetzung und die Entwicklung seit der Auftaktveranstaltung. Für Fragen oder zu besprechende Themen steht Stefan Spies zur Verfügung.

Regelmäßig wird die Umsetzung gemeinsam im Team reflektiert und gegebenenfalls optimiert. Aufgaben, Situationen und Konstellationen, die nicht wie geplant verlaufen, werden situationsgerecht weiterentwickelt.

 

Vertiefung 

Nach 12 Wochen findet ein eintägiger Folgetermin mit dem Team statt. Im Vorfeld besprechen Sarah Blauer (BL) und Stefan Spies die aktuelle Situation, Veränderungen und Herausforderungen. Stefan Spies strukturiert die Vertiefung anhand des folgenden Ablaufes.

Kontakt: Der Termin beginnt mit einer Begrüßung, Stefan Spies gibt einen Überblick über die Tagesplanung.

Rückblick: Das Team stellt den Umsetzungsstand des Maßnahmenplans aus der Auftaktveranstaltung dar. Dieser wird diskutiert.

Themen sammeln: Aus dieser Analyse werden neue zu bearbeitende Themen erarbeitet.

Themen strukturieren: Diese neuen Themen werden nach Handlungsfeldern strukturiert.

Themen priorisieren: Die Handlungsfelder werden anschließend nach Relevanz und Dringlichkeit priorisiert.

Themen bearbeiten: Die Handlungsfelder werden bearbeitet.

Ergebnissicherung: Das Team definiert die weiteren Schritte bis hin zur Zielerreichung und verteilt die Verantwortlichkeiten. In einem schriftlichen Ergebnisprotokoll werden diese Ergebnisse festgehalten.

Abschluss: Abschließend blicken die Teammitglieder gemeinsam auf den Tag zurück und nehmen einen Ausblick auf die weitere Umsetzung vor.

Evaluation

6 bis 8 Wochen nach Abschluss des gesamten Moderationsprozesses wird dieser in einem Gespräch zwischen Sarah Blauer (BL) und Stefan Spies mit Fokus auf die zu Beginn definierten Ziele evaluiert.

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