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Mediation

Seit 20 Jahren vermitteln wir in Konfliktsituationen zwischen Führungsteams, Geschäftsführung und Betriebsrat, zwischen Gesellschaftern und vielen anderen Konstellationen.

Wir wollen Ihre Ausgangssituation verstehen, um gemeinsam Ihre Ziele zu erreichen.

Was unsere Mediatoren ausmacht
Ziel- und Praxisorientierung, Strukturiertheit

Was unsere Moderatoren ausmacht
Erfahrung, Businessverständnis und methodische Vielfalt

Beispiel einer Mediation

Kunde: Medienunternehmen mit ca. 90.000 Angestellten
Ansprechpartner: Annette Schulz (Abteilungsleiterin des Vertriebsbereichs, AL)
Medianten: Tobias Schneider (Mitarbeiter im Vertriebsbereich, MA), Lisa Hofmann (MA im Vertriebsbereich)

Ausgangssituation: Schwierige Zusammenarbeit, Konflikte u.A. bei Aufgabenverteilung

Ergebnis: Durch die gemeinsame Erarbeitung von Vereinbarungen hat sich die Zusammenarbeit deutlich verbessert

Um bestmögliche Ergebnisse für unsere Kunden zu genieren betten wir unsere Moderationen in einen ganzheitlichen Prozess ein.

Im Folgenden wird dieser Prozess dargestellt:

Bedarfsanalyse

In einem Telefonat schildert Tim Förster (AL) die Ausgangssituation zwischen zwei seiner MitarbeiterInnen. Aufgrund von mangelnden Absprachen und Interessenkonflikten in den letzten Monaten, halten alle Beteiligten eine Mediation für eine geeignete Maßnahme zur Problemlösung. Es werden erste Ideen für die weitere Vorgehensweise besprochen.

Mediatorenauswahl

Auf Grundlage der Erzählungen schlägt Lucas Mees (Gf Peter Knapp GmbH) zwei fachlich und persönlich passende Mediatoren anhand von Profilen vor. In einem Telefonat besprechen Annette Schulz (AL) und er die Profile der Mediatoren und Ihre Passung unter thematischen und persönlichen Aspekten. Annette Schulz (AL) schlägt seinen MitarbeiterInnen beide Mediatoren vor. Diese entscheiden sich mit Peter Knapp zusammenzuarbeiten und ihn in jeweiligen persönlichen Terminen kennenzulernen.

Vorgespräche und Konzeption

Peter Knapp führt separate, einstündige Vorgespräche mit Tobias Schneider (MA) und Lisa Hofmann (MA). Die Vorgespräche dienen dem persönlichen Kennenlernen, der Situationsdarstellung sowie der Zieldefinition der einzelnen Parteien.

Daraufhin konzipiert Peter Knapp einen individuellen Mediationsprozess und stimmt diesen mit Annette Schulz (AL) und den MitarbeiterInnen ab.

Durchführung einer Mediation

Zunächst führt Peter Knapp an einem Nachmittag den ersten Mediationstermin in den Räumen der Peter Knapp GmbH durch.

Die Mediationssitzung durchläuft die folgenden Phasen:

Kontakt: Nach der Begrüßung besprechen Tobias Schneider (MA), Lisa Hofmann (MA) und Peter Knapp die Rahmenbedingungen und die Vorgehensweise für die Mediationssitzung. Die in den Vorgesprächen thematisierten Ziele werden aufgegriffen und konkretisiert.

Konfliktschilderung: Tobias Schneider (MA), Lisa Hofmann (MA) erarbeiten Themen, die zur Zielerreichung zu besprechen sein werden und priorisieren diese. Daraus ergibt sich ein erstes Thema, welches von beiden Seiten aus der jeweils eigenen Sicht geschildert wird.

Konflikterhellung: Gemeinsam beleuchten die Mitarbeiter und Peter Knapp die Hintergründe dieses Konfliktthemas und arbeiten Gefühle, Interessen, Motive und Bedürfnisse hinter ihren Positionen heraus. Indem jede Seite die Hintergründe der jeweils anderen Partei kennenlernt, entsteht gegenseitiges Verständnis.

Lösungsmöglichkeiten: Auf dieser Grundlage wird der Blick in die Zukunft gerichtet. Ausgehend von der momentanen Situation werden für das gerade behandelte Thema Lösungsoptionen erarbeitet.

Vereinbarung: Die Lösungsoptionen werden auf Ihre Umsetzbarkeit geprüft und priorisiert um daraus konkrete arbeitsalltagstaugliche Lösungen zu finden. Die Parteien treffen darauf fußend konkrete Vereinbarungen, die schriftlich festgehalten werden.

Abschluss: Peter Knapp und die Medianten reflektieren die Mediationssitzung und die daraus hervorgehenden Ergebnisse.

2. Sitzung

Am folgenden Vormittag findet der zweite Termin der Mediation mit Tobias Schneider (MA), Lisa Hofmann (MA) in den Räumen der Peter Knapp GmbH statt.

Grundsätzlich durchläuft diese 2. Sitzung dieselben Phasen, wie die 1. Sitzung:  

Kontaktphase: Nach kurzem Small Talk vereinbaren sich die Beteiligten auf die gleichen Rahmenbedingungen wie im ersten Termin.

Konfliktschilderung: Tobias Schneider (MA), Lisa Hofmann (MA) wählen das nächste zu besprechende Thema aus dem ersten Termin. Beide schildern dieses aus der jeweils eigenen Sicht.

Konflikterhellung: Gemeinsam bearbeiten Peter Knapp und die Mitarbeiter die Hintergründe des zweiten Konfliktthemas und beleuchten auch hier Gefühle, Interessen, Motive und Bedürfnisse hinter den unterschiedlichen Sichtweisen der Parteien. Das Kennenlernen der Hintergründe der anderen Partei führt zu verstärktem gegenseitigem Verständnis.

Lösungsmöglichkeiten: Das gegenseitige Verständnis ermöglicht einen gemeinsamen Blick in die Zukunft. Ausgehend von der Ist-Situation erarbeiten die Medianten Lösungsoptionen.

Vereinbarung: Die Parteien prüfen die Lösungsoptionen, insbesondere auf die Frage hin, wie deren Umsetzbarkeit in der Praxis einzuschätzen ist. Sie priorisieren die Optionen und erarbeiten damit alltagstaugliche Lösungen. Diese werden in Form einer Vereinbarung schriftlich festgehalten.

Abschluss: Peter Knapp und die Medianten reflektieren die Mediationssitzung und die daraus hervorgehenden Ergebnisse.

 

Überprüfungstermin

Nach 8 Wochen wird ein 3stündiger Überprüfungstermin mit Tobias Schneider (MA), Lisa Hofmann (MA) durchgeführt, bei dem die in der Mediation getroffenen Vereinbarungen auf ihre Praxistauglichkeit hin überprüft und aufgrund der Erfahrungen der letzten Wochen weiterentwickelt werden können.

Sofern zwischenzeitlich neue Themen entstanden sind, können weitere Termine zur Bearbeitung dieser Themen vereinbart werden.

Evaluation

Im Verlauf des Mediationsprozesses bleiben Annette Schulz (AL) Peter Knapp in Kontakt zur Beobachtung der Veränderungen im Arbeitsalltag.

Im Anschluss an die gesamte Mediation evaluieren Annette Schulz (AL) und Peter Knapp ihre Zusammenarbeit.

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