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Prozess zur Verbesserung der Zusammenarbeit

Wir entwickeln Ihre Zusammenarbeit.

Wir wollen Ihre Ausgangssituation verstehen um gemeinsam Ihre Ziele zu erreichen.

Was unsere Trainings ausmacht
Zielorientiert, Praxisorientiert und Strukturiert

Was unsere Trainer ausmacht
Erfahrung, Businesverständnis und methodische Vielfalt

Beispiel eines Prozesses zur Verbesserung der Zusammenarbeit

Beispielprojekt eines Prozesses zur Verbesserung der Zusammenarbeit

Kunde: Lebensmittelkonzern mit ca. 10.000 Mitarbeitern

Ansprechpartner: Stefan Timm (Personalleiter, PL)

Ausgangssituation: Schwierige Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat

Ergebnis: Verbesserte Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat

Um bestmögliche Ergebnisse für unsere Kunden zu genieren betten wir Dienstleistungen in einen ganzheitlichen Prozess ein.

Im Folgenden wird dieser Prozess dargestellt:

Anfrage

In einem Telefonat schildert Stefan Timm (PL) die Ausgangssituation. Die Zusammenarbeit zwischen der Geschäftsführung und dem Betriebsrat hat sich in den letzten 6 Monaten kontinuierlich verschlechtert sodass es mittlerweile immer wieder zu teuren Gerichtsprozessen kommt.
Gemeinsam mit Lucas Mees (Gf Peter Knapp GmbH) entwickelt er die Idee eine Prozessbegleitung zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat durchzuführen.

Beraterauswahl

Auf Grundlage der Bedarfsanalyse schlägt Lucas Mees Stefan Timm (PL) 2 Trainer anhand von digitalen Profilen vor. In einem Telefonat besprechen Sie die Profile der Berater und Ihre Passung zu dem Thema und den Teilnehmern des Prozesses.
Stefan Timm (PL) entscheidet, mit Peter Knapp zusammenzuarbeiten.
In darauffolgenden Einzelgesprächen lernen die Parteien den Peter Knapp kennen, schildern ihre Sichtweisen auf die Situation, ihre Erwartungen und Zielstellungen für den Prozess. Zudem erläutert Peter Knapp seine Arbeitsweise.

Konzeption

Auf Grundlage der Vorgespräche erarbeitet Peter Knapp eine Vorgehensweise und stellt sie dem Betriebsrat und der Geschäftsführung in einem gemeinsamen zweistündigen Termin vor. In der Sitzung wird dieser Vorschlag diskutiert und gemeinsam weiterentwickelt.

Durchführung eines Prozesses zur Verbesserung der Zusammenarbeit                

 

  1. Analyse durch Interviews

Klaus-Olaf Zehle führt einstündige halbstrukturierte Interviews mit den Mitgliedern der Geschäftsführung, dem Betriebsratsvorsitzendem, seinem Stellvertreter und einigen weiteren Mitgliedern des Betriebsrates, um die Situation und ihre Historie aus unterschiedlichen Blickwinkeln im Einzelnen zu verstehen.

  1. Ergebnisse vorstellen – Workshop

Geschäftsführung und Betriebsrat kommen zu einem ersten vierstündigen Workshop zusammen. In diesem stellt  Klaus-Olaf Zehle die Ergebnisse der Interviews sowie seine daraus resultierenden Schlussfolgerungen vor. Es folgt eine moderierte Diskussion über die Resultate. Im Ergebnis werden konkrete Handlungsfelder definiert.

  1. Workshop gesamter Betriebsrat

Der gesamte Betriebsrat kommt zu einem eintägigen Workshop zusammen. Dieser dient der Selbstklärung innerhalb des Gremiums, der Entwicklung eines gemeinsamen Standpunktes und der Bearbeitung von konfliktären Situationen und Beziehungen zwischen einzelnen Mitgliedern.

Vorbereitung

 

  1. Vorbereitung Delegation des Betriebsrats

Der Betriebsrat benennt eine Delegation bestehend aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter und weiteren ausgewählten Betriebsratsmitgliedern. Diese Delegation wird die direkten Gespräche mit der Geschäftsleitung führen.

In einer vierstündigen Sitzung wird dieses Gespräch detailliert vorbereitet. Die Delegation sammelt und strukturiert die zu besprechenden Themen und bereitet diese inhaltlich vor.

  1. Vorbereitung Geschäftsführung

In einer vorbereitenden einstündigen Sitzung bespricht die Geschäftsführung die Erwartungen an den gemeinsamen Termin mit dem Betriebsrat. Die Geschäftsführung sammelt und strukturiert in diesem Termin die zu besprechenden Themen und bereitet diese gegebenenfalls inhaltlich vor.

Durchführung des gemeinsamen Workshops

 

6. Workshop Geschäftsführung – Betriebsrat

Geschäftsführung und Betriebsrat finden sich zu einer eintägigen Sitzung zusammen. Diese folgt dem folgenden Ablauf:

Kontaktphase: Nach der Begrüßung definieren die Beteiligten die Ziele für die Sitzung, Grundlage hierfür bilden die schon definierten Handlungsfelder.

Themen sammeln: Die Geschäftsführung und die Vertreter des Betriebsrates sammeln alle für die Zielerreichung relevanten Themen.

Themen strukturieren: Die Themen werden strukturiert und in Rubriken eingeteilt.

Themen priorisieren: Die Themen werden nach Relevanz und Dringlichkeit priorisiert.

Themen bearbeiten: Mithilfe unterschiedlicher Moderationstools werden die Themen in der vereinbarten Reihenfolge bearbeitet. Die Geschäftsführung und die Delegation des Betriebsrates entwickeln praxisnahe Lösungen und fassen gemeinsame Beschlüsse.

Ergebnissicherung: Aus den gefassten Beschlüssen ergeben sich konkrete Vereinbarungen für die Zusammenarbeit. Diese werden in Form eines Ergebnisprotokolls schriftlich festgehalten.

Abschluss: Bevor die Sitzung geschlossen wird, reflektieren alle Beteiligten den Verlauf des Tages und dessen Ergebnisse. Sie definieren zudem Erwartungen an die Umsetzung der Vereinbarungen.

Nachbereitung

 

  1. Workshop Nachbereitung Delegation des Betriebsrats

In einem anschließenden eintägigen Workshop mit dem gesamten Betriebsrat werden die Ergebnisse im Einzelnen vorgestellt und besprochen. Die Mitglieder entwickeln einen konkreten Maßnahmenplan für die Umsetzung der Vereinbarungen mit der Geschäftsführung.

  1. Gespräch Nachbereitung Geschäftsführung

Auch die Geschäftsführung bereitet die Sitzung mit der Delegation des Betriebsrates in einem vierstündigen Termin nach. Konkrete Resultate für das Agieren innerhalb der Geschäftsführung und als Geschäftsführung nach außen werden herausgearbeitet.

  1. Workshop „Umsetzung / Praxiserfahrungen“ Geschäftsführung – Betriebsrat

Ca. 8 Wochen nach dem ersten Workshop findet ein weiterer eintägiger Workshop mit der Geschäftsführung und der Delegation des Betriebsrates statt. Die Beteiligten stellen ihre Sicht auf die Zeit seit dem ersten Workshop dar und evaluieren die Umsetzung der getroffenen Vereinbarungen. Klaus-Olaf Zehle stellt in einer Situationsanalyse seine Perspektive dar und erläutert dabei insbesondere die Veränderung der Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat.

Evaluation

Im gesamten Verlauf des gesamten Prozesses wird dieser zwischen Peter Knapp, der Geschäftsführung und dem Betriebsrat fortlaufend.
Nach Abschluss des Prozesses treffen sich die Parteien in separaten Gesprächen um den Gesamtprozess auszuwerten.

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