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Moderation

Wir moderieren Ihre Klausurtagungen, Meetings und Konferenzen damit Sie sich vollständig auf den Inhalt konzentrieren können.

Wir wollen Ihre Ausgangssituation verstehen um gemeinsam Ihre Ziele zu erreichen.

Was unsere Moderation ausmacht
Zielorientierung und Strukturiertheit

Was unsere Moderatoren ausmacht
Erfahrung und Businessverständnis

Beispielprojekt einer Moderation

 

Kunde: Süßwarenhersteller mit ca. 5.000 Angestellten;
Ansprechpartner: Michael Fröhlich (Bereichsleiter, BL)

Ausgangssituation: Klausurtagung zur Optimierung von Schnittstellen u. Zusammenarbeit in seinem Bereich (Logistik)

Ergebnis: Konkrete Vereinbarungen zur Verbesserung der Schnittstellen u. Zusammenarbeit im gesamten Bereich, forlaufende Evaluation

Um bestmögliche Ergebnisse für unsere Kunden zu genieren, betten wir unsere Moderationen in einen ganzheitlichen Prozess ein.

Im Folgenden wird dieser Prozess dargestellt:

Bedarfsanalyse

In einem Telefonat schildert Michael Fröhlich (BL) die Ausgangssituation. In den letzten 6 Monaten kam es immer wieder zu kritischen zeitlichen Verzögerungen im Logistikbereich von Herrn Fröhlich (BL). Er vermutet, dass es an den Schnittstellen liegt. Deshalb möchte er ein moderiertes Tagesmeeting mit seinen Abteilungsleitern durchführen, um konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Schnittstellen und der bereichs-übergreifenden Zusammenarbeit erarbeiten.

Moderatorenauswahl

Auf Grundlage der Bedarfsanalyse schlägt Lucas Mees Michael Fröhlich 2 Moderatoren anhand von digitalen Profilen vor. In einem Telefonat besprechen Sie die Profile der Berater und Ihre Passung zu dem Thema und den Teilnehmern der Moderation.

Michael Fröhlich (BL) entscheidet, mit Stefan Spies zusammenzuarbeiten. Daraufhin treffen sich beide zu einem persönlichen Kennenlernen, einer detaillieren Bedarfsanalyse sowie der gemeinsamen Entwicklung einer Vorgehensweise.

Konzeption

Sie einigen sich auf den folgenden Prozess, den Stefan Spies im Detail ausarbeitet und erneut mit Michael Fröhlich (BL) abstimmt:

  1. Interviews mit den Teilnehmern
  2. Entwicklung einer Situationsanalyse
  3. Durchführung „Klausurtagung Bereichsentwicklung“
  4. 6 Monate Praxisphase zur Umsetzung der Ergebnisse
  5. Durchführung „Klausurtagung Status Bereichsentwicklung“

Interviews und Situationsanalyse    

Stefan Spies nimmt eine detaillierte Situationsanalyse vor. Er entwickelt ein Konzept für halbstrukturierte Interviews. Auf Grundlage dessen führt er mit den Abteilungsleitern Einzelgespräche. Die Gesprächspartner können in geschütztem Rahmen ihre jeweilige Sicht auf die Dinge schildern, Schwächen benennen und Thesen aufstellen. Die Interviews ermöglichen es Stefan Spies, die unterschiedlichen Sichtweisen auf den Status Quo zu sehen.

Darüberhinaus analysiert Stefan Spies Unterlagen, Dokumentationen und weiteres schriftliches Material, das Auskunft über die Zusammenarbeit und insbesondere über die Schnittstellen bietet.

Damit schafft er ein genaues Bild über die aktuelle Situation, dass sowohl objektive Fakten als auch subjektive Sichtweisen beinhaltet. Er arbeitet Stärken, Schwächen, Herausforderungen und Unstimmigkeiten im Bereich heraus.

 

 Durchführung Klausurtagung Bereichsentwicklung

Stefan Spies moderiert die zweitägige „Klausurtagung Bereichsentwicklung“. Teilnehmer sind Michael Fröhlich (BL) und die Abteilungsleiter. Die Tagung folgt einem strukturierten und individuell konzipierten Ablauf:

Kontakt: Nach einer Begrüßung gibt Stefan Spies einen Überblick über den Ablauf der Tage. Michael Fröhlich (BL) stellt die beiden Ziele für den gesamten Prozess vor: Optimierung der Schnittstellen und Entwicklung der Zusammenarbeit

Themen sammeln: Das Team erarbeitet die Themen, deren Klärung für die Zielerreichung wichtig sind.

Themen strukturieren: Die gesammelten Themen werden nach Handlungsfeldern geclustert.

Themen priorisieren: Das Team priorisiert die Handlungsfelder nach Relevanz und Dringlichkeit.

Themen bearbeiten: Stefan Spies bearbeitet mit dem Team die wichtigsten Themen in unterschiedlichen Settings und mit verschiedenen Methoden.

Ergebnissicherung: Für jedes besprochene Thema wird ein konkreter Umsetzungsplan erarbeitet und Verantwortlichkeiten verteilt.

Abschluss: Abschließend reflektiert das Team die Klausurtagung und wirft einen ersten Blick auf die Umsetzungsphase sowie auf den nächsten Termin.

 

Praxisphase

In der nun folgenden Praxisphase setzt das Team unter Leitung von Michael Fröhlich (BL) den Maßnahmenplan um. In der Praxisphase beleuchtet Michael Fröhlich (BL) die Umsetzung und die Entwicklung seit der Klausurtagung. Für Fragen oder zu besprechende Themen steht Stefan Spies zur Verfügung.

Regelmäßig wird die Umsetzung gemeinsam im Team reflektiert und gegebenenfalls optimiert. Aufgaben, Situationen und Konstellationen, die nicht wie geplant verlaufen, werden situationsgerecht weiterentwickelt.

 

 

 

 

Durchführung Klausurtagung Status Bereichsentwicklung 

Nach 12 Wochen findet ein eintägiger Folgetermin mit dem Team statt. Im Vorfeld besprechen Michael Fröhlich (BL) und Stefan Spies die aktuelle Situation, Veränderungen und Herausforderungen. Stefan Spies strukturiert die „Klausurtagung Status Bereichsentwicklung“ anhand des folgenden Ablaufes.

Kontakt: Der Termin beginnt mit einer Begrüßung, Stefan Spies gibt einen Überblick über die Tagesplanung.

Rückblick: Das Team stellt den Umsetzungsstand des Maßnahmenplans aus der Auftaktveranstaltung dar. Dieser wird diskutiert.

Themen sammeln: Aus dieser Analyse werden die zu bearbeitenden Themen erarbeitet.

Themen strukturieren: Diese neuen Themen werden nach Handlungsfeldern strukturiert.

Themen priorisieren: Die Handlungsfelder werden anschließend nach Relevanz und Dringlichkeit priorisiert.

Themen bearbeiten: Die Handlungsfelder werden bearbeitet.

Ergebnissicherung: Das Team definiert die weiteren Schritte bis hin zur Zielerreichung und verteilt die Verantwortlichkeiten. In einem schriftlichen Ergebnisprotokoll werden diese Ergebnisse festgehalten.

Abschluss: Abschließend blicken die Teammitglieder gemeinsam auf den Tag zurück und nehmen einen Ausblick auf die weitere Umsetzung vor.

Evaluation

Nach jeder Klausurtagung treffen sich Michael Fröhlich (BL) und Stefan Spies zur Evaluation der Tage, Auswertung der Ergebnisse und Ausblick auf die Umsetzung.

Auch im Verlauf der Praxisphase bleiben Michael Fröhlich (BL) und Stefan Spies in regelmäßigen Kontakt um die Entwicklungen im Bereich zu besprechen.

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